So fotografiere ich im Allgemeinen

Ganz allgemein gesehen arbeite ich fast nie mit der Vollautomatik. Nur, wenn es wirklich sehr, sehr schnell gehen muss.

Mal ganz abgesehen davon, dass wir unser Bild kein bisschen beeinflussen können, macht die Vollautomatik Dinge, die wir unter allen Umständen vermeiden wollen. Dazu zählen zum Beispiel hohe ISO-Werte oder aber der integrierte Blitz schaltet sich bei einer Lanschaftsaufnahme ein. Gerne sieht man so etwas auch im Urlaub, wenn riesige Gebäude, beispielsweise Kirchen im Schatten stehen und dann von Leuten mit kamerainternem Blitz angeblitzt und fotografiert werden.

Auch die anderen Automatiken wie z.B. Marko, Poträt oder Nachtpoträt liefern nicht unbedingt die gewünschten Ergebnisse. Sie sind zwar eher auf die jeweilige Sitation ausgerichtet, trotzdem lassen sich auch hier kaum wichtige Parameter, wie zum Beispiel die Schärfentiefe bei Nahaufnahmen beeinflussen. Schaltet sich dann noch der Blitz hinzu hat man meist auch noch sehr unschöne Spiegelungen auf glänzenden Flächen. Gleiches gilt für die Poträtfunktion, bei der die Bilder ganz schnell „billig“ wirken. Wenn ihr also von Freunden und Bekannten Poträts oder aber ein Familienfoto macht, geht weg von der Automatik.

Die sinnvolle Alternative für Anfänger:

Halbautomatiken:

 

Blendenautomatik

Zeitautomatik

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.